B2B-Leads mit KI — legal.
Wie generieren kleine und mittlere Firmen in Deutschland 2026 wirklich B2B-Leads? Von Handelsregister-Scraping bis Cold-Outreach-Copy — alles DSGVO-konform, alles mit Zahlen.
B2B-Lead-Generation in Deutschland ist ein Minenfeld: DSGVO, UWG, Opt-In-Zwang. Die meisten SaaS-Angebote kommen aus USA und ignorieren das deutsche Recht. Das funktioniert genau so lange bis die Abmahnung kommt.
Diese Kategorie zeigt wie man saubere B2B-Pipelines baut. Mit Handelsregister-Daten statt gekauften Listen. Mit Hand-kuratierten Kontakten statt Scraping. Mit Prompt-Templates statt Blanko-Cold-Calls.
Wer 2026 auf B2B-Outbound setzt, sollte die Regeln kennen. Hier stehen sie.
3 veröffentlicht
500 B2B-Leads legal mit KI in einer Woche
Eine saubere Pipeline: Handelsregister + Impressum + Anreicherung + DSGVO-konforme Prüfung. Kein LinkedIn-Scraping, kein Grau.
Outreach-Copy mit Claude — 4 Templates die antworten
Trigger, Problem Recognition, Social-Proof, Breakup. Prompt-Templates mit Response-Raten 8-35% aus A/B-Tests.
DSGVO beim B2B-Scraping — was geht, was nicht
Art. 6 f/b, § 7 UWG, LinkedIn-ToS, Tracking-Pixel. Die rechtlichen Linien verständlich für Nicht-Juristen.
Cold-Outreach-Pipeline? Hol dir Feedback.
Pipelines reviewen, Response-Raten vergleichen, rechtliche Grenzen ausloten. In der Sales-Zone sitzen Leute die seit Jahren sauber outbound machen.