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ChatGPT Advanced Account Security: Passkeys statt Passwörter

OpenAI führt Advanced Account Security ein: Nutzer können ihre ChatGPT-Accounts auf passwortlose Authentifizierung mit Passkeys oder Hardware-Keys umstellen. Ein wichtiger Schritt für Journalisten, Aktivisten und andere Risikogruppen.

ChatGPT Advanced Account Security: Passkeys statt Passwörter

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung aus der angegebenen Quelle erstellt und vor der Veröffentlichung automatisch gegen sie abgeglichen. Nicht jeder Beitrag wird zusätzlich von Hand gelesen — wir prüfen stichprobenweise nach und kennzeichnen Korrekturen. Beruht ein Artikel auf einem selbst durchgeführten Test, weisen wir das ausdrücklich aus.

ChatGPT setzt auf passwortlose Sicherheit

OpenAI hat mit Advanced Account Security ein neues Sicherheitsfeature gelauncht, das passwortbasiertes Login vollständig eliminiert. Nutzer können ihre ChatGPT- und Codex-Accounts nun auf Passkeys oder physische Security Keys umstellen – ein Modell, das bisher eher bei Tech-Konzernen wie Apple oder Google Standard ist.

Wer profitiert davon?

Die Zielgruppe ist klar definiert: Journalisten, gewählte Amtsträger, Forscher und politische Dissidenten. Diese Gruppen sind traditionell höheren Phishing- und Hacking-Risiken ausgesetzt. Mit Advanced Account Security wird ihre Account-Sicherheit auf ein neues Level gehoben.

Das ändert sich beim Enrollment

Nutzer, die sich für Advanced Account Security anmelden, aktivieren damit:

  • Passkeys oder Hardware Security Keys als einzige Anmeldungsmethode
  • Deaktivierung des klassischen Password-Logins
  • Entfernung von Email und SMS Recovery-Optionen

Das ist radikal, aber konsequent: Wer Phishing-Anfälligkeit vermeiden will, muss auch auf die vergleichsweise unsicheren Recovery-Methoden verzichten.

Passkeys vs. Hardware Keys – der Unterschied

Passkeys nutzen die biometrischen oder PIN-Funktionen des Endgeräts (Fingerabdruck, Face ID). Hardware Keys sind physische Geräte wie YubiKeys – sie erfordern die physische Präsenz des Geräts beim Login. Beide Varianten sind phishing-resistent, weil sie auf Public-Key-Kryptografie basieren statt auf Secrets, die der Nutzer eingeben kann.

Praktische Implikationen

Die Maßnahme ist ein pragmatischer Kompromiss: OpenAI bietet zwei Wege, um maximale Sicherheit zu erreichen, ohne eine Standard-Lösung zu erzwingen. Nutzer mit geringerem Bedrohungsprofil können bei klassischen Passwörtern bleiben.

Wer sich für Advanced Account Security entscheidet, sollte allerdings realistisch kalkulieren: Recovery wird komplexer. Verlorene oder beschädigte Hardware Keys erfordern Support-Kontakt. Passkeys sollten auf mehreren Geräten repliziert werden, um Zugangsverluste zu vermeiden.

Trend im Markt

Das Feature zeigt, dass passwordless Authentication nun auch bei Consumer-Plattformen mit High-Value-Assets (wie ChatGPT Plus) zum Standard wird. Google, Apple und Microsoft haben das längst vorgemacht. OpenAI folgt dem Trend – nicht als Erste, aber zielgerichtet.

Für Sicherheits-bewusste Nutzer ist das ein echtes Angebot. Für die Allgemeinheit bleibt vorerst optional.

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