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DragonForce-Hacker verstecken Backdoor in Microsoft Teams

Die DragonForce-Gruppe nutzt einen Custom Backdoor namens Backdoor.Turn, um C2-Traffic über Microsoft Teams Relays zu verschleiern. Sicherheitsforscher von Symantec und Carbon Black haben die Kampagne gegen ein großes US-Unternehmen dokumentiert.

DragonForce-Hacker verstecken Backdoor in Microsoft Teams

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung aus der angegebenen Quelle erstellt und vor der Veröffentlichung automatisch gegen sie abgeglichen. Nicht jeder Beitrag wird zusätzlich von Hand gelesen — wir prüfen stichprobenweise nach und kennzeichnen Korrekturen. Beruht ein Artikel auf einem selbst durchgeführten Test, weisen wir das ausdrücklich aus.

DragonForce nutzt Microsoft Teams für versteckte Backdoor-Kommunikation

Sicherheitsforscher von Symantec und Carbon Black haben eine neue Taktik der DragonForce-Ransomware-Gruppe dokumentiert: Sie nutzen einen Custom-built Backdoor namens Backdoor.Turn, um ihre Command-and-Control (C2) Infrastruktur zu verstecken.

Verschleierung durch legitime Dienste

Das Besondere an dieser Kampagne ist die Wahl des Kommunikationskanals. Statt klassischer C2-Server setzen die Angreifer auf Microsoft Teams Relay-Infrastruktur. Das ist eine bewährte Evasionsmethode: Indem sie den Datenverkehr über einen legitimen, weit verbreiteten Enterprise-Dienst leiten, verschwindet die bösartige Kommunikation in der Masse legitimer Traffic. Teams-Traffic wird typischerweise weniger genau überwacht als verdächtige direkte Verbindungen.

Backdoor.Turn: Go-basiertes RAT

Backdoor.Turn ist in Go programmiert und fungiert als Remote Access Trojan (RAT). Das ermöglicht den Angreifern vollständige Remote-Kontrolle über infizierte Systeme – von Aufklärung über Lateral Movement bis zur Payload-Deployment. Die Wahl von Go ist pragmatisch: Die Sprache ermöglicht cross-platform Kompilierung und erzeugt statisch gelinkte Binaries, die schwerer zu analysieren sind.

Zielgruppe und Implikationen

Das dokumentierte Opfer war ein großes US-basiertes Serviceunternehmen. Das deutet darauf hin, dass DragonForce ihre Operationen professionalisiert und zielgerichteter wird. Die Kombination aus Custom-Malware, legitimen Service-Missbrauch und gut recherchierten Zielen ist typisch für reife Ransomware-Operationen.

Defensive Maßnahmen

Organisationen sollten beachten:

  • Egress-Monitoring: Nicht nur eingehender, sondern auch ausgehender Teams-Traffic sollte überwacht werden
  • Behavioral Analysis: Ungewöhnliche Teams API-Nutzung oder Relay-Verbindungen können Indikatoren sein
  • EDR/XDR-Tools: Go-basierte Malware erfordert verhaltensbasierte Detection
  • Incident Response: Ransomware-Gruppen brauchen Zeit für Aufklärung – schnelle Erkennung ist kritisch

Diese Kampagne zeigt, dass moderne Bedrohungsakteure nicht mehr nur Sicherheitslücken ausnutzen, sondern gezielt vertraute Infrastruktur für ihre Zwecke missbrauchen. Die Defense muss entsprechend mitdenken.

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